Köln, Eifeltor

Auf dem Gelände einer künftigen Industriehalle setzte unser Team modernste Baumaschinen wie den Liebherr R938, den CAT 330 sowie die Raupe CAT D6 ein, um den Untergrund per GPS-Unterstützung millimetergenau auszuschachten. Die vorbereiteten Flächen bilden die Basis für die späteren Stützen des Hochbaus.

Schnelligkeit statt Tiefe
Industriebau bedeutet: keine aufwendigen Tiefgründungen, sondern ein zügiger, klar strukturierter Ablauf. Genau das zeigte sich auch hier. Trotz der enormen Fläche konnten wir dank effizienter Planung und exakter Maschinenführung schnell vorankommen, ohne Abstriche bei der Qualität einzubüßen.

Taktarbeit auf der Baustelle
Die größte Herausforderung war der zeitliche Druck. Zahlreiche Gewerke arbeiteten parallel, sodass eine echte „Just-in-Time“-Koordination notwendig wurde. Unser 30-köpfiges Team steuerte Arbeitsabläufe, Maschinen und Logistik wie ein präzises Uhrwerk.

Wenn der Boden zur Prüfung wird
Besonders anspruchsvoll war der Untergrund. Die Bodenbeschaffenheit erinnerte eher an Felsen als an klassischen Baugrund und verlangte unseren Maschinen und Werkern einiges ab. Doch mit Know-how, Erfahrung und der passenden Technik gelang es, auch diese Hürde souverän zu meistern.